UNIVERSITÄT REGENSBURG, NEUBAU VORKLINISCHE MEDIZIN

Das Staatliche Bauamt Regensburg hat das Ingenieurbüro PEMA, mit den Ingenieurleistungen der elektrotechnischen und fördertechnischen Anlagen der Maßnahme „Neubau eines Hochschulgebäudes für die Vorklinische Medizin“ für die Universität Regensburg beauftragt.
In Fortsetzung der Gebäudestruktur der naturwissenschaftlichen Fakultäten im Südwesten des Universitätsgeländes entstehen auf insgesamt rund 10.300 m² Nutzfläche neue Lehr- und Forschungsflächen für die Institute Anatomie, Physiologie, Biochemie, Genetik und Mikrobiologie.
Durch den großen Anteil an Labor- und Lehrflächen nehmen die gebäudetechnischen Installationen eine wesentliche Rolle in der Planung und Ausführung ein. Arbeitssicherheit, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhalt sind hierbei wichtige Parameter.
Der Planungsumfang beinhaltet das komplette Spektrum der elektrotechnische Ausstattungen. Dazu gehört die Stromversorgung durch eine eigene Trafostation mit Anbindung an das Mittelspannungsnetz der Universität, sowie eine Netzersatzanlage zur Sicherstellung der wichtigsten Gebäudefunktionen. Eine Photovoltaikanlage mit rund 200kWp ist auf den Dächern des Gebäudes geplant.  In den Hör- und Lesesaalbereichen, sowie in den Seminar- und Praktikumsräumen sind umfangreiche und moderne Präsentations- und Medientechnikanlagen vorgesehen. Der Hallenbereich der auch als Versammlungsstätte genutzt werden kann, wird mit Sicherheitstechnischen Anlagen nach Norm ausgestattet, hierzu gehört eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage, eine Brandfrüherkennung und eine Sprachalarmierungsanlage. Zur Personen- und Lastbeförderung sind im Gebäude Aufzugsanlagen unterschiedlicher Ausstattung und Dimension durch uns geplant.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 114 Millionen Euro.

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